Het je all van Hilde un Thorsten ehürt?

Het je all van Hilde un Thorsten ehürt? Nee? Dat sin Tweie, de sin …… een echtet Droompoor. Un nu goaht dat füdder up hoch.

Droompoor ist platt und heißt in hochdeutsch Traumpaar. Und das sind Hilde und Thorsten – wirklich. Ein ganz echtes, ohne viel Gedöns und Glanz und Ach-was-sind-wir-toll. So ein ganz Normales, eins das sich erst beim zweiten Hingucken erkennt. Hilde und Thorsten, die könnten auch Caro und Klaus oder Heinz und Stefan oder Margrit und Elfriede heißen.  Und sie könnten bei jedem von uns um die Ecke wohnen. Und doch haben Hilde und Thorsten eine Geschichte, die filmreif ist. Das Titellied dazu gibt es schon und das heißt einfach nur „Hilde“.

Ausgedacht haben sich die Geschichte von Hilde und Thorsten übrigens Mire und Malte. Zusammen mit Tim und noch einem Malte sind sie die Tüdelband. Seit 2009 machen sie Popmusik in niederdeutscher Sprache und beschreiben das, was sie da machen ganz kurz und knapp als „Platt-Pop aus Hamburg“.

Ich habe letztens ein kleines, feines Tüdelband-Konzert genossen. Dat wür echt een dollet Ding.  Und Hilde und Thorsten het se oak espeelt. Un eck harre nich allet kapeat. Oaber…

Die Tüdelband stellt die meisten Texte online – „Hilde“ auch. Wat fern Glück. Das ist gleich doppelt toll: 1. Kann man nochmal in Ruhe nachlesen, wenn man das beim Hören nicht so ganz verstehen konnte. 2. Kann man das Lied auswendig lernen und beim nächsten Konzert einfach laut mitgrölen. Die Termine findet Ihr hier

Und wer sich mal quer durch das Repertoire der Tüdelband hören will, macht das einfach hier.  

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